Film

Agonie
Drama

Agonie

FSK: ab 16 Jahren
Am 29. November tötet ein junger Mann seine Liebhaberin und zerstückelt die Leiche. Der Kopf, Torso und Gliedmaßen werden in verschiedenen Müllcontainern in Wien verteilt gefunden. Über das Motiv herrscht völlige Unklarheit.
Zwei junge Männer kommen jeweils als Täter infrage: Da ist zum einen der 17-jährige Alex, der andauernd Proteindrinks trinkt, gerne Techno hört und aus kleinbürgerlichen Verhältnissen stammt. Alex stört sich daran, dass er einfach nicht genug Muskeln bekommt, er fremdelt mit seinem Vater, einem Polizisten, und er muss sich mit seiner sexuellen Identität auseinandersetzen. Ebenfalls der Täter sein könnte der 24-jährige Christian, der Jura studiert und gerne Dufflecoat trägt. Christian muss mit Milieudruck klarkommen, er hat Angst, zu versagen und kann keine Bindungen eingehen…

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Filmdaten

Genre: Drama
Produktion: Deutschland 2016
Originaltitel: Agonie
Originalsprache: Deutsch
Länge: 93 min
Regie: David Clay Diaz
Darsteller: Samuel Schneider, Alexander Srtschin, Alexandra Schmidt, Simon Hatzl, Mercedes Echerer
Kamera: Julian Krubasik
Schnitt: Lisa Geretschläger
Musik: David Reichelt
Ton: Michael Zachhuber
Produzent: David Clay Diaz
Film-Webseite:
Verleih: Zorro
Kino-Start: 08.12.2016

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Englisch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras:
Bestellnummer: DV 141258
EAN: 4015698010633
Erscheinungstermin: 09.06.2017

Pressestimmen

„David Clay Diaz gelingt mit ›Agonie‹ ein stilsicheres Debüt mit überragenden Darstellern und einer überaus prägnanten Montage.“ epd Film
„Mit einer sehr kraftvollen Inszenierungsleistung hält Agonie souverän die Waage zwischen emotionaler Immersion und berichtender Außenperspektive.“ Kino-Zeit
„Mit dem Darsteller-Duo Samuel Schneider und Newcomer Alexander Srtschin präsentiert David Clay Diaz leinwandpräsente Rohdiamanten. Ein […] kleines Meisterwerk mit nachhaltiger Wirkung- das bald Geheimtipp-Status haben dürfte.“ Cinezone
„Fast unglaublich ist, dass Srtschin für ›Agonie‹ das erste Mal vor der Kamera stand.“ Süddeutsche Zeitung
„Ein perfider Horrorfilm der unheimlichen Art, der auf der Berlinale als Geheimtipp gehandelt wurde. Haneke dürfte Gefallen an solchem Nachwuchs haben.“ Programmkino.de