Film

Alexander Granach – Da geht ein Mensch
Dokumentarfilm

Alexander Granach – Da geht ein Mensch

FSK: ohne Altersbeschränkung
Der Schauspieler Alexander Granach erobert in der Weimarer Zeit die Berliner Bühnen im Sturm.
Er arbeitet mit Bertolt Brecht und Erwin Piscator und wird mit seiner Rolle in Murnaus »Nosferatu« unvergesslich. Regisseurin Angelika Wittlich geht in ihrem Film auf eine beeindruckende Zeitreise. Sie beginnt mit seiner Kindheit in Galizien (heute Ukraine), folgt seinen Spuren in Deutschland und den Stationen seines Exils in Polen, der UdSSR, der Schweiz bis nach New York und Hollywood, wo Granach mit Lubitschs »Ninotschka« seine amerikanische Karriere startet. Über alle Entfernungen hinweg hält er an seiner »großen ewigen Liebe« fest, der Schweizer Schauspielerin Lotte Lieven.
Juliane Köhler und Samuel Finzi lesen aus Granachs Briefen an Lotte und aus seiner Autobiographie »Da geht ein Mensch« und machen diesen kraftvollen Schriftsteller und Giganten der Schauspielkunst lebendig.

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Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland 2012
Originaltitel: Alexander Granach – Da geht ein Mensch
Originalsprache: Deutsch
Länge: 105 min
Regie: Angelika Wittlich
Darsteller: Juliane Köhler, Samuel Finzi, Gad Granach, Thomas Langhoff
Kamera: Lars R. Liebold
Schnitt: Natalie Kurz
Musik: Andrej Melita
Produzent: Uschi Reich
Verleih: Zorro
Kino-Start: 29.11.2012

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch, Englisch, Hebräisch, Jiddisch, Russisch, Ukrainisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras:
Bestellnummer: DV 973418
EAN: 4047179734189
Erscheinungstermin: 31.05.2013

Pressestimmen

„Der [Zuschauer] wird hier mit einer ungeheuer spannenden Lebensgeschichte belohnt, die zudem gerade für filmhistorisch Interessierte einiges Neue bereithält.“ Kino-Zeit.de
„Eine Seltenheit heute im Kino, ein großer, bestens recherchierter, glänzend gemachter, bewegender und unterhaltsamer Dokumentarfilm über den Schauspieler Alexander Granach, den sein Weg von Galizien über Berlin bis nach Amerika führte, wo er 1945 starb.“ epd Film
„Das eindrucksvolle Portrait eines ungewöhnlichen Menschen.“ Fimstarts.de
„Sehenswert.“ Tip
„Intensive Spurensuche, beeindruckendes, liebevolles Portrait, kulturgeschichtliches Zeugnis.“ Tagesspiegel