Film

Ausfahrt Eden
Dokumentarfilm

Ausfahrt Eden

FSK: ohne Altersbeschränkung
Als würden wir einfach auf dem Seitenstreifen der Autobahn anhalten, über die Leitplanke klettern und uns durch die Brombeerbüsche schlagen…
Der Film begibt sich in das vermeintliche Niemandsland zwischen Schnellstraßen, Gewerbegebieten, Brachflächen, Baggerseen und stillgelegten Gleisdreiecken – eine Welt, die den meisten völlig unbekannt ist, obwohl sie direkt vor unserer Haustür beginnt. Ein vergessenes Terrain, das doch ein großes Versprechen bereithält. Es ist bevölkert von Menschen, die sich diesen Raum zu Eigen gemacht haben – Archipele in den so schwer zu fassenden Un-Orten am Rande der Stadt, Freiräume für Sehnsüchte und ungewöhnliche Pläne.

Optionen

Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland 2010
Originaltitel: Ausfahrt Eden
Originalsprache: Deutsch
Länge: 83 min
Regie: Jörg Haaßengier, Jürgen Brügger
Darsteller: ---
Kamera: Sven O. Hill
Schnitt: Gesa Marten
Produzent: Thomas Tielsch
Verleih: Real Fiction

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Englisch
Tonformat: 2.0
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras: Interaktiver Stadtplan mit Kurzfilmen zu verschiedenen Orten in Köln, 6-seitiges Booklet
Bestellnummer: DV 958798
EAN: 4047179587983
Erscheinungstermin: 23.09.2011

Pressestimmen

„Eine spannende Entdeckungsreise, die die Augen für eine ›fremde‹ Welt vor der Haustür öffnet – ruhig erzählt, ansprechend fotografiert und mit Protagonisten, über deren Hintergründe man gerne mehr erfahren würde.“ Kölner Stadt-Anzeiger
„Brachflächen als Biotope merkwürdiger und bemerkenswerter Menschen, als Orte, an denen das Unerwartete, leicht Schräge und Bizarre blüht, als Rückzugsstätten der persönlichen Freiheit – so könnte man die Botschaft von ›Ausfahrt Eden‹ beschreiben.“ www.kino-zeit.de
„›Ausfahrt Eden‹ wirft mehr Fragen auf als er beantwortet: Wo sind wir genau? Ist der junge Mann Mitarbeiter des Grünflächenamts? Leben Welse wirklich in Kölner Teichen? Das macht aber gar nichts, sondern trägt nur zur Magie dieses Großstadtmärchens bei.“ Stadtrevue