Film

Bal – Honig
Drama

Bal – Honig

FSK: ab 6 Jahren
Semih Kaplanoğlus Meisterwerk, fast unwirklich schön und dennoch ganz von dieser Welt:
Yusuf lebt mit seinen Eltern in den waldreichen Bergen der Schwarzmeerregion, hoch oben im Nordosten der Türkei. Oft begleitet er seinen Vater, den Imker Yakup, bei dessen Streifzügen durch die tiefen, unberührten Wälder. Hoch oben in den Bäumen werden die Bienenstöcke angebracht, um den berühmten schwarzen Honig der Rize-Region zu ernten. Aufmerksam lernt Yusuf an der Seite seines Vaters die Geheimnisse der Natur kennen, flüsternd findet er hier zu einer Sprache, die ihm in der Schule immer wieder fehlen will.
Als ein unerklärliches Bienensterben die Gegend heimsucht, zieht Yakup los, um seine Bienenstöcke in einer schwer zugänglichen, gefährlichen Gebirgsregion aufzubauen. Nach Tagen ist er immer noch nicht zurück…
Semih Kaplanoğlu entführt in eine Welt voller poetischer Schönheit, die beinah schon märchenhaft anmutet und etwas Magisches vollbringt: Sie streichelt das Sehen, aktiviert alle Sinne und lässt die satte Landschaft der anatolischen Berglandsch...

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Filmdaten

Genre: Drama
Produktion: Türkei/Deutschland 2010
Originaltitel: Bal
Originalsprache: Türkisch
Länge: 103 min
Regie: Semih Kaplanoğlu
Darsteller: Bora Altaş, Erdal Beşikçioğlu, Tülin Özen, Nejat Isler, Saadet Isil Aksoy u.a.
Kamera: Barış Özbiçer, Özgur Eken
Schnitt: Ayhan Ergürsel, Semih Kaplanoğlu, S. Hande Güneri
Produzent: Alexander Bohr
Film-Webseite:
Verleih: Piffl
Kino-Start: 09.09.2010

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch, Türkisch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 0
Extras: Making-of, Kino-Trailer
Bestellnummer: DV 956148
EAN: 4047179561488
Erscheinungstermin: 25.03.2011

Pressestimmen

„Ein Film, der träumen lässt, der das eigene Sehen, Empfinden zum Schwingen bringt, in einer so weiten wie stillen Welt […] Eine unvergessliche Erfahrung!“ Tagesspiegel
„Am Ende besiegelt die Schönheit das Geheimnis einer kindlichen Seele. Dieses Geheimnis macht ›Bal – Honig‹ zu einem großen Film.“ Berliner Zeitung
„Schön wie ein mediterranes Gedicht aus einer vergessenen Zeit […] Bora Altaº verkörpert den kleinen Yusuf so, dass man ihn auf der Stelle adoptieren möchte.“ Libération