Film

Casting
Komödie

Casting

FSK: ohne Altersbeschränkung
Weit über den Rahmen von Filmgeschäft, Probensituationen und ähnlichem blickt »Casting« äußerst lässig, direkt, klug und unterhaltsam auf diese unsere Welt, in der Selbstvermarktung für uns alle zum Alltag geworden ist.
Für ihren ersten Fernsehfilm sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden.
Produzent und Team verzweifeln, doch Gerwin freut sich über die Mehrarbeit: Er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht Dialogsätze für die prominenten Bewerberinnen ein, die eigentlich alles andere nötig haben, als sich einem Casting zu stellen.

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Filmdaten

Genre: Komödie
Produktion: Deutschland 2017
Originaltitel: Casting
Originalsprache: Deutsch
Länge: 90 min
Regie: Nicolas Wackerbarth
Darsteller: Andreas Lust, Judith Engel, Ursina Lardi, Andrea Sawatzki, Milena Dreissig
Kamera: Jürgen Carle
Schnitt: Saskia Metten
Ton: Tom Doepgen
Produzent: Franziska Specht
Film-Webseite:
Verleih: Piffl
Kino-Start: 02.11.2017

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch AD))
Untertitel: Englisch UT
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras: Making-of, Booklet
Indigo: DV 152418
EAN: 4015698014532
Erscheinungstermin: 18.05.2018

Pressestimmen

„Und so hätte Wackerbarths formidabler Fernsehfilm, der großes Kino ist, getrost auch ›Die bitteren Tränen des Gerwin Haas‹ heißen und im Wettbewerb der Berlinale laufen können. Ein knalliger, weitgehend improvisierter Schauspieler-Husarenfilm, der mit einem glänzend aufgelegten Ensemble (allen voran Corinna Kirchhoff und Marie-Lou Sellem) punktet.“ Kino-zeit
„Das intelligenteste Remake, das ich je gesehen habe. […] Wenn Sie nur einen Film im Festival sehen können: Mit ›Casting‹ machen Sie nichts falsch, auch wenn Sie den Namen ›Fassbinder‹ nie gehört haben und das Filmbusiness Sie nicht interessiert.“ Der Tagesspiegel
„Bislang der beste Film auf dieser Berlinale. Regisseur Nicolas Wackerbarth wagt sich aufs Eis, wo die anderen bestenfalls einen Uferspaziergang machen.“ Perlentaucher