Film

Das Leben meiner Tochter
Drama

Das Leben meiner Tochter

FSK: ab 12 Jahren
DAS LEBEN MEINER TOCHTER erzählt die Geschichte eines Vaters, der mit allen Mitteln versucht, das Leben seiner herzkranken Tochter zu retten. Jana ist acht, als ihr Herz plötzlich stehen bleibt. Sie überlebt, doch braucht ein Spendeorgan. Nachdem Jana ein ganzes Jahr, angeschlossen an ein kühlschrankgroßes Herzunterstützungssystem, im Krankenhaus verbringt und noch immer kein passendes Organ gefunden ist, schwinden bei Vater Micha Geduld undVertrauen. Er wendet sich an einen Organhändler, trotz aller Warnungen der Ärzte und gegen den ausdrücklichen Willen von Mutter Natalie. Auf dem Weg zu einem neuen Herzen riskiert Micha nicht nur seine Ehe, Firma und die Aussicht im Gefängnis zu landen, er selbst muss sich immer mehr der Frage stellen, wie weit man gehen darf, um das Leben des eigenen Kindes zu retten.

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Filmdaten

Genre: Drama
Produktion: Deutschland 2019
Originaltitel: Das Leben meiner Tochter
Originalsprache: Deutsch
Länge: 92 min
Regie: Steffen Weinert
Darsteller: Christoph Bach, Maggie Valentina Salomon, Alwara Höfels, André M. Hennicke, Marleen Lohse
Kamera: Gabriel Lobos
Schnitt: Ramin Sabeti
Musik: Matthias Sayer, Tim Ströbele
Ton: Alex Rubin, Steffen Müller
Produzent: Alexander Funk
Film-Webseite:
Verleih: Camino
Kino-Start: 06.06.2019

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 5.1
Bildformat: 16:9 (2,35:1)
Regionalcode: 2
Extras: Kino-Trailer
Bestellnummer: 299503
EAN: 4009750299500
Erscheinungstermin: 24.10.2019

Pressestimmen

„Ein stark gespielter, aufwühlender und spannender Kinobeitrag zu einem gesellschaftlich relevanten Thema.“ Programmkino
„Ein fesselndes Drama, das die Zuschauer für die Bedeutung von Organspenden sensibilisiert (… ) Manchmal sind es ge­rade die scheinbar einfachen Geschichten, die unter die Haut gehen.“ TV Today
„Überhaupt ist das Drehbuch sorgsam entwickelt. Es sensibilisiert für die Probleme, die sich aus dem Mangel an Spenderorganen ergeben, ohne den Zuschauer gleich in Richtung der von Gesundheitsminister Jens Spahn favorisierten Widerspruchslösung zu drängen. Es ist aber gut möglich, dass sich manch einer nach Sichtung des Films einen Spenderausweis zulegt.“ Landeszeitung
„Packend und wachrüttelnd.“ Joyce