Film

Das Lied in mir
Drama

Das Lied in mir

FSK: ab 12 Jahren
Maria, eine junge deutsche Sportlerin, hört bei einer Zwischenlandung in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied und bricht zusammen. Maria hat nie Spanisch gelernt und erkennt doch das Lied. Wie kann das sein? Fast 30 Jahre hat ein Lied in Maria geschlafen, das nicht in den Teil von Marias Leben passt, an den sie sich erinnert.
Als Marias Vater Anton davon erfährt, dass Maria sich an ein spanisches Lied erinnert, reist er sofort zu ihr nach Argentinien. Instinktiv will er seine Tochter vor der Vergangenheit beschützen. Als sich Vater und Tochter in Buenos Aires gegenüberstehen muss Anton erkennen, dass er noch nie so nah daran war seine Tochter für immer zu verlieren. Maria ringt mit Anton um eine gefährliche Wahrheit und Anton ringt mit der Vergangenheit um seine Tochter.

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Filmdaten

Genre: Drama
Produktion: Deutschland 2010
Originaltitel: Das Lied in mir
Originalsprache: Deutsch
Länge: 95 min
Regie: Florian Cossen
Darsteller: Jessica Schwarz, Michael Gwisdek, Rafael Ferro, Beatriz Spelzini
Kamera: Matthias Fleischer
Produzent: Jochen Laube, Fabian Maubach
Film-Webseite:
Verleih: Schwarz-Weiss
Kino-Start: 10.02.2011

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras:
Bestellnummer: DV 958748
EAN: 4047179587488
Erscheinungstermin: 11.11.2011

Pressestimmen

„Ein schöner stiller Film[…] starke Geschichte […] märchenhaft präzises Drehbuch […] Seine Stärken sind die Momente, in denen die Menschen ganz und gar präsent sind mit ihren Ahnungen und ihrer Verblüffung, mit ihrem Schmerz, und schmerzlicher noch, mit einem plötzlichen, unerklärlichen, unfasslichen Glück.“ Süddeutsche Zeitung
„Furios! ›Das Lied in mir‹ ist ein kluges, zuweilen grausam genaues Spiel mit jenen psychosozialen Parametern, durch die wir glauben, uns definieren zu können.“ Der Spiegel
„In ›Das Lied in mir‹ brilliert Jessica Schwarz in ihrer bislang besten Rolle. […] Schwarz gelingt es mit feinen Nuancen und leisen Zwischentönen, dieses Wechselbad der Gefühle überzeugend darzustellen. […] dieser Überraschungserfolg gehört zu den spannendsten Entdeckungen des aktuellen deutschen Films.“ Märkische Allgemeine