Film

Die Jungfrau, die Kopten und ich
Dokumentarfilm

Die Jungfrau, die Kopten und ich

FSK: ohne Altersbeschränkung
Namirs Mutter ist eine koptische Christin. Sie ist überzeugt, dass sie auf einem Video aus ihrer ägyptischen Heimat eine Erscheinung der Jungfrau Maria gesehen hat. Ihr Sohn, der säkular in Frankreich aufgewachsen ist, will über das Phänomen einen Film drehen und reist zu seinen ägyptischen Verwandten. Er will den Zusammenhang zwischen der ägyptischen Zeitgeschichte und den Marienerscheinungen der koptischen Minderheit aufzeigen.
Doch es gibt diverse Hindernisse: seine Eltern, die sich in den Film einmischen und seine Ideen kritisieren, sein französischer Produzent, der alle paar Wochen Änderungen vorschlägt, und nicht zuletzt das koptische Heimatdorf selbst.
In schierer Verzweiflung beschließt Namir, seine eigene Marienerscheinung für den Film zu inszenieren. Aber dazu braucht er die Hilfe der Dorfbewohner und seiner Mutter, die, eigens angereist, am Set ungeahnte Fähigkeiten offenbart…

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Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Frankreich/Ägypten 2011
Originaltitel: La vierge, les coptes et moi
Originalsprache: Arabisch
Länge: 85 min
Regie: Namir Abdel Messeeh
Darsteller: Namir Abdel Messeeh, Siham Abdel Messeeh
Kamera: Nicolas Duchene
Schnitt: Sebastien de Sainte Croix, Isabelle Manquillet
Musik: Vincent Segal
Ton: Julien Sicart
Produzent: Oweda Films
Verleih: Arsenal
Kino-Start: 13.06.2013

DVD

DVD

Sprachen: Arabisch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 2.0
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras:
Bestellnummer: DV 979168
EAN: 4047179791687
Erscheinungstermin: 29.11.2013

Pressestimmen

„Humorvolles Regiedebut.“ Freunde der arabischen Kinemathek
„Eine dokumentarische Familien- und Culture-Clash-Komödie über Religion in der Diaspora, die Kunst des Filmemachens und die Kreativität der Mitwirkenden. Mit seiner Mutter als wunderbarer Hauptdarstellerin entlarvt der Regisseur in seinem Langfilmdebüt die filmischen Manipulationen des Dokumentarfilms mit Humor und Charme.“ Berlinale
„Eine wahre Köpenickiade richtet Messeeh da an. Dabei schafft er die Gratwanderung, einen lustigen Film zu machen, der sich über niemanden lustig macht.“ Schwäbisches Tagblatt