Film

DUNKEL, FAST NACHT

DUNKEL, FAST NACHT

FSK: ab 16 Jahren
Als die Stadt Walbrzych eine Reihe von mysteriösen Kindesentführungen erlebt, taucht die Journalistin Alicja Tabor auf. Nach Jahren der Abwesenheit kehrt die hartnäckige Reporterin nach Hause zurück, um die Familien der vermissten Kinder zu treffen und ein Geheimnis zu lösen, das selbst die Polizei verwirrt. Während ihrer eigenmächtigen Ermittlungen, nimmt Alicja ganz unerwartet eine Spur von dramatischen Ereignissen auf, die Jahrzehnte zuvor begann. Auf der Suche nach der Wahrheit sieht sich die Journalistin einer neuen Bedrohung ausgesetzt. Zudem lassen sie die schockierenden Geschehnisse aus ihrer eigenen Kindheit, vor denen sie ihr gesamtes Erwachsenenleben geflohen war, nicht los. Im Laufe der Geschichte verbinden die düsteren Vorfälle alles miteinander: das Verschwinden der Kinder, die kriegsbefleckte Vergangenheit, die Legende von einem verlorenen Schatz und sogar Alicjas Schicksal.

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Filmdaten

Genre:
Produktion: Polen 2019
Originaltitel: Ciemno, prawie noc
Originalsprache: Polnisch
Länge: 111 min
Regie: Borys Lankosz
Darsteller: Magdalena Cielecka, Rafal Mackowiak, Modest Rucinski
Kamera: Marcin Koszalka
Schnitt: Magdalena Chowanska
Musik: Marcin Stanczyk
Ton: Marcin Kasinski
Produzent: Leszek Bodzak, Aneta Cebula-Hickinbotham
Film-Webseite:
Verleih: Camino
Kino-Start: 10.10.2019

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch, Polnisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Tonformat: 5.1
Bildformat: 16:9 (2,35:1)
Regionalcode: 2
Extras: Kino-Trailer
Bestellnummer: 200805
EAN: 4009750200803
Erscheinungstermin: 27.02.2020

Pressestimmen

„Sehr schön, sehr überzeugend und sehr unterhaltsam“ Deutschlandfunk Kultur
„Immer wieder wird die Grenze zwischen Realität und Horror durchlässig, ohne dass der Film auf grelle Effekte oder auf die Standards des Genres zurückfallen würde.“ Kino-Zeit
„(…) Denn DUNKEL, FAST NACHT ist weit mehr als „nur“ ein Kriminalfilm mit hohem Suspense-Faktor. Es geht letztlich vor allem um die Verarbeitung der eigenen Traumata und damit um radikale Vergangenheitsbewältigung.“ Programmkino
„Die Bildästhetik hält mit der Auffächerung des Plots Schritt und wechselt zwischen romantischer oder artifizieller Schönheit und düsterem Realismus.“ Filmdienst
„Regisseur Borys Lankosz mischt effektiv Krimi- mit Horrorelementen.“ TV Today