Film

Eine bretonische Liebe
Komödie

Eine bretonische Liebe

FSK: ab 6 Jahren
Als der 45-jährige Witwer Erwan durch einen Zufall erfährt, dass Bastien nicht sein echter Vater ist, macht er sich auf die Suche nach seinem biologischen Erzeuger. Bald findet er den spitzbübischen 70-jährigen Joseph, den seine Mutter nur flüchtig kannte. Erwan erliegt nicht nur bald dessen Charme, sondern auch dem der ungestümen Anna, die eine geheime Verbindung zu den beiden hat. In diese familiäre Verwirrung platzt auch noch Erwans eigene Tochter Juliette, die hochschwanger ist, sich aber trotzig weigert, den Namen des Vaters zu verraten.
Mit einem Mal ist Erwans Leben so richtig kompliziert….

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Filmdaten

Genre: Komödie
Produktion: Frankreich 2017
Originaltitel: Otez-moi d’un doute
Originalsprache: Französisch
Länge: 100 min
Regie: Carine Tardieu
Darsteller: François Damiens, Cécile De France, Guy Marchand, André Wilms
Kamera: Pierre Cottereau
Schnitt: Christel Dewynter
Musik: Eric Slabiak
Produzent: Fabrice Goldstein
Film-Webseite:
Verleih: Arsenal
Kino-Start: 26.01.2018

DVD

DVD

Sprachen: Französisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras: Kino-Trailer, Gespräch mit der Filmcrew
Indigo: DV 152058
EAN: 4015698014372
Erscheinungstermin: 25.05.2018

Blu-ray

Blu-ray

Sprachen: Französisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: B
Extras: Kino-Trailer, Gespräch mit der Filmcrew
Indigo: BD 152055
EAN: 4015698017335
Erscheinungstermin: 25.05.2018

Pressestimmen

„Ein rundum gelungener Crowdpleaser.“ outnow.ch
„Das Wunderbare an diesem Film ist wirklich dieser feine Humor und die raffinierte Vieldeutigkeit, mit der das alles umspielt wird. Überhaupt nicht platt und albern, sondern immer sehr fein, doppeldeutig und darum auch sehr gefühlvoll“ RBB Kultur Radio
„Das schrullige Personal hat erst das Filmfest von Cannes und dann Frankreichs Kinosäle im Sturm erobert. Die Komödie lebt von ihrem leichtfüßigen Drehbuch“ Hamburger Abendblatt
„François Damiens` ungelenker Erwan ist durch und durch liebenswert, Cécile de France als unnahbare Anna ein weilbliches Ereignis wie einst Katherine Hepburn.“ Stuttgarter Zeitung