Film

Elternschule (DVD)
Dokumentarfilm

Elternschule (DVD)

FSK: ab 12 Jahren
Kinder im chronischen Stress. Sie alle kommen mit ihren erschöpften Eltern in die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen, Abteilung "Pädiatrische Psychosomatik".

Familien, deren Leben nur noch um die Krankheit des Kindes kreist, bekommen hier Hilfe.
Die Behandlung ist ganzheitlich: Es geht nicht nur um die Symptome der Kinder, sondern um das gesamte Beziehungsgeflecht der Familie. Auch die Eltern müssen vieles neu lernen.

Der Film geht aus von der verzweifelten Lage der Familien, lässt die Zuschauer den Veränderungsprozess bei Eltern und Kindern miterleben.
Eltern lernen ihren Kindern wieder mehr zuzutrauen – und Kinder spüren wieder eine sichere Bindung zu ihren Eltern.

„Elternschule“ wurde nicht als Anleitung für den normalen Familienalltag oder als Lehrfilm für eine Therapie produziert. Dennoch zeigt er – als beobachtender Dokumentarfilm – emotionale Verstrickungen und Verhaltensmuster, wie sie in abgeschwächter Form auch im familiären Alltagsleben vorkommen.

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Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland 2018
Originaltitel: Elternschule
Originalsprache: Deutsch
Länge: 120 min
Regie: Jörg Adolph, Ralf Bücheler
Darsteller: Dietmar Langer
Kamera: Daniel Schönauer
Schnitt: Anja Pohl
Musik: Spiritfest
Produzent: Ingo Fliess
Verleih: Zorro
Kino-Start: 11.10.2018
EAN 4009750299760

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: keine UT
Tonformat: 2.0/7.1
Bildformat: 16:9 (1,78:1)
Regionalcode: 2
Extras: Audiokommentar, Booklet, tba
Bestellnummer: 299763
EAN: 4009750299760
Erscheinungstermin: 30.04.2019

Pressestimmen

„Für jeden, der selbst Kinder hat, ist der Film ein Muss.“ Süddeutsche Zeitung
„Aber Elternschule zeigt auf überzeugende Weise, dass Wissen und Techniken dabei helfen können, aus glücklichen Kindern glückliche Eltern zu machen.“ Spiegel online
„Anhand von „Elternschule“ kann man die eigene Haltung überprüfen – und nebenbei jede Menge hilfreicher Tricks lernen.“ Filmdienst
„Ein Film, der wichtiger nicht sein könnte, zeigt er doch sowohl die Notwen­dig­keit, Eltern wieder in den pädago­gi­schen Diskurs mit einzu­be­ziehen, als auch, wie gefähr­lich die (pädago­gi­schen) Frei­heiten unserer Gesell­schaft im Grunde sind.“ artechok.de