Film

Elternschule
Dokumentarfilm

Elternschule

FSK: ab 12 Jahren
Kinder im chronischen Stress: Laura schreit 14 Stunden am Tag. Anna kämpft mit ihrer Mutter um alles. Lucy hat noch keine Nacht durchgeschlafen. Joshua wird schnell wütend und beruhigt sich nicht mehr. Mohammed Ali kratzt sich blutig, schläft kaum und jammert den ganzen Tag. Felix trinkt nur Milch, die er gleich wieder erbricht. Zahra isst überhaupt nichts mehr, außer Pommes und Chicken Nuggets.
Sie alle kommen mit ihren erschöpften Eltern in die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen, Abteilung "Pädiatrische Psychosomatik". Hier werden chronische Krankheiten behandelt: Neurodermitis, Allergien, Schlaf- und Essstörungen, Verhaltensauffälligkeiten. Mindestens drei Wochen lang bleiben Eltern und Kinder in der Klinik und durchlaufen ein umfassendes Programm: Schlaftraining, Esstraining, Verhaltenstraining, Psychotherapie und Erziehungscoaching. Die Behandlung ist ganzheitlich, d.h. es geht hier nicht nur um die Symptome der Kinder, sondern um das gesamte Beziehungsgeflecht der Familie.

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Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland 2018
Originaltitel: Elternschule
Originalsprache: Deutsch
Länge: 120 min
Regie: Jörg Adolph, Ralf Bücheler
Darsteller: Dietmar Langer
Kamera: Daniel Schönauer
Schnitt: Anja Pohl
Musik: Spiritfest
Produzent: Ingo Fliess
Verleih: Zorro
Kino-Start: 11.10.2018

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: keine UT
Tonformat: 2.0/7.1
Bildformat: 16:9 (1,78:1)
Regionalcode: 2
Extras: tba
Bestellnummer: 111111
EAN: 1111111111111
Erscheinungstermin: 15.03.2019

Pressestimmen

„Für jeden, der selbst Kinder hat, ist der Film ein Muss.“ Süddeutsche Zeitung
„Aber Elternschule zeigt auf überzeugende Weise, dass Wissen und Techniken dabei helfen können, aus glücklichen Kindern glückliche Eltern zu machen.“ Spiegel online
„Anhand von „Elternschule“ kann man die eigene Haltung überprüfen – und nebenbei jede Menge hilfreicher Tricks lernen.“ Filmdienst
„Ein Film, der wichtiger nicht sein könnte, zeigt er doch sowohl die Notwen­dig­keit, Eltern wieder in den pädago­gi­schen Diskurs mit einzu­be­ziehen, als auch, wie gefähr­lich die (pädago­gi­schen) Frei­heiten unserer Gesell­schaft im Grunde sind.“ artechok.de