Film

Happy Hour
Komödie

Happy Hour

FSK: ab 6 Jahren
»Happy Hour«, das ist in diesem Fall die Bezeichnung für das regelmäßige Schäferstündchen von HCs Frau und ihrem Liebhaber, wie der gehörnte Ehemann zufällig per fehlgeleiteter SMS erfährt. Zutiefst erschüttert, aber friedfertig wie eh und je, klagt er seinen Jugendfreunden Wolfgang und Nic sein Leid. Die reagieren mäßig mitfühlend, fühlen sich aber trotz eigener Probleme in Beziehungsdingen dazu berufen, HC und seine Männlichkeit zu retten.
So fliegt das ungleiche Trio zu einem Kurztrip in Wolfgangs Cottage in Irland, wo sie es in rauer Natur und bei viel Guinness ordentlich krachen lassen wollen. Wolfgangs spießige Hausregeln stehen dem wilden Leben zunächst noch mehr im Weg als HCs Lethargie, doch als die irischen Frauen ins Spiel kommen, sieht sich jeder der Dreien plötzlich vor ganz eigene Aufgaben gestellt, und auch die in fester Rollenverteilung erstarrte Freundschaft erlebt eine Zerreißprobe…

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Filmdaten

Genre: Komödie
Produktion: Deutschland/Irland 2016
Originaltitel: Happy Hour
Originalsprache: Deutsch
Länge: 95 min
Regie: Franz Müller
Darsteller: Alexander Hörbe, Simon Licht, Mehdi Nebbou
Kamera: Bernhard Keller
Schnitt: Gesa Jäger
Musik: Cherilyn Macneil
Ton: Siddho Varza, Andreas Hildebrandt
Produzent: Sonja Ewers, Steve Hudson
Verleih: Real Fiction
Kino-Start: 12.05.2016

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: keine
Tonformat: 5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras:
Bestellnummer: DV 131678
EAN: 4015698007497
Erscheinungstermin: 10.02.2017

Pressestimmen

„Drei herrlich echte Typen hat Autor und Regisseur Franz Müller hier zusammengebracht, und seine unprätentiöse Inszenierung ist so wahrhaftig, dass man sich vom ersten bis zum letzten Moment für diese Kerle und ihre Freundschaft interessiert.“ Brigitte
„Und plötzlich legt der Film zerbrechliche Männerbilder frei, spielt mit Unsicherheiten und Machoklischees. Alles zart und feinfühlig, lustig und intelligent.“ Deutschlandradio Kultur
„Nicht zuletzt die Darsteller machen ’Happy Hour’ zu einer erfrischenden und trotz aller Gemeinheiten auch vergnüglich-melancholischen Angelegenheit. Die schönsten Momente gehören dem wunderbaren Alexander Hörbe, der sich mit hängenden Schultern durch den Film seufzt.“ Spiegel Online