Film

Leaning into the Wind
Dokumentarfilm

Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy

FSK: ohne Altersbeschränkung
Goldsworthy ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklicher und vielleicht auch älter. De Film folgt ihm bei der Durchdringung seiner vielschichtigen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.
Und natürlich ist Goldsworthy wieder der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermoosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließenden Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst.

Optionen

Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland/Großbritannien 2017
Originaltitel: Leaning into the wind – Andy Goldsworthy
Originalsprache: Englisch
Länge: 93 min
Regie: Thomas Riedelsheimer
Darsteller: Andy Goldsworthy
Kamera: Thomas und Felix Riedelsheimer
Schnitt: Thomas Riedelsheimer
Musik: Fred Frith
Ton: Douglas Fairgrieve, Tobias Müller, Felix Riedelsheimer, Ford Folliard
Produzent: Leslie Hills, Stefan Tolz
Film-Webseite:
Verleih: Piffl
Kino-Start: 14.12.2017

DVD

DVD

Sprachen: Englisch AD))
Untertitel: Deutsch UT
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Extras: Deleted Scenes, Kino-Trailer, Booklet
Indigo: DV 152428
EAN: 4015698014549
Erscheinungstermin: 14.09.2018

Pressestimmen

„Man verlässt das Kino auf eine merkwürdige Art glücklich.“ Strandgut
„LEANING INTO THE WIND inspiriert dazu, die Schönheit in einem einfachen Windstoß zu entdecken und zu staunen, wie Natur sich selbst und uns permanent neu ordnet: Eine faszinierende Erinnerung daran, daß es Kunst gibt, die nicht dazu gemacht wurde, in Besitz genommen zu werden.“ Screen Daily
„Eine Fortschreibung von „Rivers and Tides“, mit dem gleichen meditativen, episodischen, visuell verführerischen Reiz. Thomas Riedelsheimer ist der kongeniale Partner für Goldsworthys Methoden und Interessen.“ Variety
„Eine faszinierende Erinnerung daran, dass es Kunst gibt, die nicht dazu gemacht wird, in Besitz genommen zu werden.“ Indiewire
„Ein atemberaubender Film über Kunst und Zeit.“ The Guardian