Film

Romería - Das Tagebuch meiner Mutter
Drama

Romería - Das Tagebuch meiner Mutter

FSK: ab 16 Jahren
Die 18-jährige Marina ist nach dem frühen Aids-Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien aufgewachsen. Nun reist sie nach Vigo an die galicische Atlantikküste, um zum ersten Mal die Familie ihres Vaters Fon zu treffen und zu sehen, wo ihre Eltern in den 80er Jahren, im Aufbruch nach dem Ende der Franco-Diktatur, die kurze, wilde Zeit ihrer Liebe erlebten. Der Anlass der Reise ist eine Formalie: Für ihr Stipendium an der Filmhochschule braucht sie die Sterbeurkunde ihres Vaters. Zu ihrem Erstaunen weist das Dokument Fon als kinderlos aus – ein Fehler, den die Unterschrift der Großeltern leicht korrigieren könnte.

Marina wird mit offenen Armen empfangen und taucht ein in eine schwirrende Welt neuer Tanten, Onkel und Cousins und in Geschichten, die sich seltsam widersprechen. Ihre Ankunft rührt lange Verschüttetes auf: Scham, Schmerz, Zärtlichkeit. Begleitet vom Tagebuch ihrer Mutter beginnt für sie die Reise in eine Erinnerung, die sie sich selbst erschaffen muss.

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Filmdaten

Genre: Drama
Produktion: Deutschland/Spanien 2025
Originaltitel: Romería
Originalsprache: Spanisch
Länge: 108 min
Regie: Carla Simón
Darsteller: Llúcia Garcia, Mitch, Tristán Ulloa, Alberto Gracia, Miryam Gallego
Kamera: Hélène Louvart
Schnitt: Sergio Jiménez, Ana Pfaff
Musik: Ernest Pipó
Ton: Eva Valiño
Produzent: María Zamora
Verleih: Piffl
Kino-Start: 02.04.2026

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch, Spanisch AD))
Untertitel: Deutsch UT
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9 (1,66:1)
Regionalcode: 2
Extras:
Bestellnummer: 225090
EAN: 4009750225097
Erscheinungstermin: 13.08.2026

Pressestimmen

„Eine atemberaubende Pilgerreise.“ The Guardian
„Packend, einfühlsam und still bewegend… Carla Simón hat das seltene Talent, dieses wechselhafte Biest einzufangen, das man Familie nennt.“ Screen International
„Romería ist auch das Porträt einer Küste, der Küste Galiciens, die selten im Kino zu sehen ist, ein maritimes Paradies aus Buchten und Felsen, das in den 80er Jahren die volle Wucht des Drogenhandels zu spüren bekam und eine Jugend zurückließ, die sich in ihrem Hunger nach Freiheit die Flügel und das Leben verbrannt hat.“ Paris Match