Film

Städte am Meer
Dokumentarfilm

Städte am Meer

FSK: ohne Altersbeschränkung
Städte am Meer sind Tore zur Welt. Ob Marseille, Hongkong, Hamburg, Sankt Petersburg oder Melbourne – sie alle sind zutiefst geprägt von ihrer maritimen Lage und seit jeher eng verbunden mit Entdeckergeist und Abenteuerlust. Sankt Petersburg etwa, das Peter der Große als Fenster zum Westen erschuf, diente als Sprungbrett von der alten in eine neue, noch zu erobernde Welt. Hongkong oder Melbourne entstanden fernab von Europa als Brückenköpfe in den Neubeginn.
Ihre geostrategische Lage machte die Städte am Meer wiederholt zu Spielbällen wechselnder politischer Mächte und Systeme, zu Orten des Transits für Träumer und Migranten, zu Schmelztiegeln von Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kultur. Die Unendlichkeit ihrer vorgelagerten Meere wurde für Einheimische wie Fremde zur Projektionsfläche für Sehnsüchte, Wünsche und Visionen.
Die Reihe "Städte am Meer" zeigt Geschichten dieser großen Städte, in herausragender HD-Qualität, gefilmt von den besten deutschen Bildgestaltern.

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Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland 2015
Originaltitel: Städte am Meer
Originalsprache: Deutsch
Länge: 225 min
Regie: Christian Stiefenhofer, Sebastian Lindemann, Jan Hinrik Drevs, Ilka Franzmann
Darsteller: Christian Baumann (Sprecher)
Kamera: Johannes Kaltenhauser, Marcus Winterbauer, Axel Schneppat, Olaf Bitterhoff, Henning Brümmer
Produzent: Thomas Wartmann
Verleih: GMfilms

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: ohne Dialoge
Tonformat: 5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 0
Extras:
Bestellnummer: DV 985538
EAN: 4260065524255
Erscheinungstermin: 09.09.2016

Pressestimmen

„Mit den neugierigen Augen des Fremden durchstreifen wir ausgewählte Meeresstädte dieser Welt, erkunden mit neuester Cineflex-Technik, Drohnen und einer eigenen filmischen Sprache deren Wesen und Eigenheiten. So entstehen akustisch wie visuell stimmungsvolle Erzählungen, die über die Begegnung mit den dort lebenden Menschen hinausgehen und die Städte selbst zum wichtigsten Protagonisten machen.“ KAR