Film

Tage, die bleiben
Drama

Tage, die bleiben

FSK: ab 12 Jahren
Bei einem Autounfall verliert Christian Dewenter plötzlich seine Ehefrau.
Zum ersten Mal sind der untreue Ehemann, sein entfremdeter Sohn und seine pubertierende Tochter gezwungen, gemeinsam als Familie zu handeln. Während jeder für sich mit seinen eigenen Gefühlen kämpft, schaffen sie es nicht, gemeinsam ihre Trauer zuzulassen. Und dann stellen sich der Familie auch noch ganz andere Herausforderungen: welcher Sarg ist der richtige? Wer besorgt die Briefmarken für die Trauerkarten? Und wie versteckt man seine Lebenslügen, wenn plötzlich alles an die Oberfläche getrieben wird?
Pia Strietmann erzählt mit großer Zärtlichkeit und feinem Humor von einer ganz gewöhnlichen Familie in einer unbekannten Ausnahmesituation, die jeden von uns treffen kann. In jenen Tagen zeigt das Leben seine absurde Seite, die gleichermaßen Weinen und Lachen auslöst - oft zur gleichen Zeit.

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Filmdaten

Genre: Drama
Produktion: Deutschland 2011
Originaltitel: Tage, die bleiben
Originalsprache: Deutsch
Länge: 101 min
Regie: Pia Strietmann
Darsteller: Götz Schubert, Mathilde Bundschuh, Max Riemelt, Lena Stolze, Michael Kranz
Kamera: Stephan Vorbrugg
Schnitt: Denis Bachter, Sandy Saffeels
Musik: Martin Stock
Ton: Chris Götz
Produzent: Fritz Böhm, Sven Nuri
Film-Webseite:
Verleih: Neue Visionen
Kino-Start: 26.01.2012

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
Tonformat: 2.0/5.1
Bildformat: 16:9 (1:2,35)
Regionalcode: 0
Extras: Deleted Scenes, Behind the Scenes, Setfotos, Biographien
Bestellnummer: DV 975388
EAN: 4047179753883
Erscheinungstermin: 26.04.2013

Pressestimmen

„Liebevoll, präzise und mit einem stilsicheren Gespür für tragisch-komische Momente erzählt der Film die spannende Zeit zwischen Tod und Beerdigung in einer Familie.“ Berliner Morgenpost
„Ein deutsches Filmdebüt zwischen Ang Lees ›Eissturm‹ und Kieslowskis ›Drei Farben: Blau‹. Die Gratwanderung zwischen Drama und Komödie gelingt dabei erstaunlich gut.“ filmdienst
„Ein beeindruckender, poetischer und humorvoller Film.“ Badische Zeitung