Film

To Die For
Thriller

To Die For nur auf dem good!movies Channel

FSK: ab 12 Jahren
Larry Maretto (Matt Dillon), der Mann von Suzanne Stone (Nicole Kidman), ist tot. Das Medieninteresse bei der Beerdigung ist riesig, zumal die Ehefrau unter Verdacht steht, am Ableben des Gatten mitschuldig zu sein. Alles begann mit dem Traum der attraktiven Frau aus der Provinz, große Karriere im Fernsehen zu machen. Larry war dagegen, er sah den Platz seiner Gattin eher im häuslichen Bereich. Suzanne jedoch war so ambitioniert, dass sie für ihre Berühmtheit jeden Preis bezahlen wollte… – Gus Van Sants (My Own Private Idaho, Good Will Hunting) erste Hollywood-Produktion ist eine bissige schwarze Komödie und bitterböse Mediensatire, die Hauptdarstellerin Nicole Kidman 1996 ihren ersten Golden Globe einbrachte. In Nebenrollen glänzen u. a. Casey Affleck (Gone Baby Gone, Manchester by the Sea) und der ’Joker’ Joaquin Phoenix.

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Filmdaten

Genre: Thriller
Produktion: Großbritannien 1995
Originaltitel: To Die For
Originalsprache: Englisch
Länge: 102 min
Regie: Gus Van Sant
Darsteller: Joaquin Phoenix, Nicole Kidman, Matt Dillon, Casey Affleck, Dan Hedaya
Kamera: Eric Alan Edwards
Schnitt: Curtiss Clayton
Musik: Danny Elfman
Ton: Peter Appleton
Produzent: Laura Ziskin
Verleih: Zorro Medien
Kino-Start: 30.11.-1

DVD

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Erscheinungstermin: 22.07.2024

Pressestimmen

„„To Die For“ ist eine tiefschwarze Satire über Medienversessenheit und krankhaften Geltungsdrang, die mit einer verteufelt gut aufspielenden Nicole Kidman und einer ungewöhnlichen, selbstreferentiellen Erzählweise auftrumpft.“ Filmstarts.de
„Schwungvoll-fiese Mediensatire…Darüber hinaus glänzt "To Die For" durch einen großartigen Cast, angeführt von einer bestechenden Nicole Kidman, und darf sich mit einem herrlich bösem Schlussbild verabschieden. Sehenswert.“ Moviebreak
„Der Regisseur montiert geschickt aktuelle Szenen, Rückblicke, Fernsehausschnitte und Interviewszenen zu einer grellen, spannenden und vor allem bitterbösen Mediensatire, bei der dem Zuschauer das Lachen manchmal schon im Halse stecken bleibt.“ Prisma