Film

Vom Ende eines Zeitalters
Dokumentarfilm

Vom Ende eines Zeitalters

FSK: ab 12 Jahren
Christoph Hübner und Gabriele Voss haben über 40 Jahre die Veränderungen im Ruhrgebiet beobachtet und Protagonisten begleitet, deren Leben von den großen Veränderungen um ihre Arbeitsplätze geprägt waren.
Ein Spagat zwischen regionaler Entwicklung und Einzelschicksalen von Menschen.
Dabei wird deutlich: Strukturwandel bedeutet nicht nur, dass Zechen schließen und Landschaften rekultiviert werden müssen, auch der soziale Zusammenhalt der Menschen muss sich neu definieren.

Die Geschichte des Ruhrgebiets ist seit 150 Jahre eine Migrationsgeschichte, in deren Kern die Erfahrung stand: Wir arbeiten zusammen, wir leben zusammen.

Stadt- und Raumplaner versuchen den Wandel attraktiv und planbar zu machen. Aus Abraumhalden werden bewaldete Naherholungsgebiete.

Wie leben die Menschen in dieser Veränderung?

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Filmdaten

Genre: Dokumentarfilm
Produktion: Deutschland 2023
Originaltitel: Vom Ende eines Zeitalters
Originalsprache: Deutsch
Länge: 155 min
Regie: Christoph Hübner, Gabriele Voss
Darsteller: Dokumentarfilm
Kamera: Christoph Hübner
Schnitt: Gabriele Voss
Ton: Christoph Hübner, Gabriele Voss
Produzent: Christoph Hübner
Film-Webseite:
Verleih: Schwarz-Weiss
Kino-Start: 25.04.2024

DVD

DVD

Sprachen: Deutsch
Untertitel: Englisch
Tonformat: 5.1
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 0
Extras: Zweite DVD mit: -Zusätzlichen Episoden + Interview mit den Filmmachern
Bestellnummer: 262948
EAN: 4015698815610
Erscheinungstermin: 18.10.2024

Pressestimmen

„eine einzigartige Chronik über den Wandel des Industriezeitalters.“ FRANKFURTER RUNDSCHAU
„Diese Bilder sind schon jetzt historisch.“ TAGESSCHAU
„ein umfassendes Filmepos über ein Stück Deutscher Geschichte … Es geht in dem 40 Jahre umspannenden Film um die großen Fragen unserer Zeit.“ ARD TITEL THESEN TEMPERAMENTE
„Ein Projekt, das aus der Zeit fällt und doch von ihr erzählt. Ein Film, in dem das Ende noch nicht zu Ende ist. Und die Zukunft schon begonnen hat.“ DER FREITAG
„Was Hübner/Voss mit ihrem filmischen Werk geleistet haben, gleicht als Memorial dem, was Bernd und Hilla Becher in ihren Fotografien und Typologien der Objekte des Industriezeitalters schufen.“ Kultur.West